Das war’s mit „Stadtflair“ von DuMont in Hamburg

nimbus-image-1474121248344„Stadtflair“, ein Magazin von DuMont in Hamburg, wird nach etwas über einem Jahr jetzt eingestellt, schreibt der MOPO-Betriebsrat in seiner jüngsten Veröffentlichung. Er begrüßt sogar diese Einstellung. Auf der Web-Seite von Stadtflair steht nichts von dessen Ende. Das Magazin konnte sich vertrieblich nicht durchsetzen und schrieb Verluste, so der Betriebsrat. „Stadtflair“ war im Juni 2015 vom Tochterunternehmen der Hamburger Morgenpost, DuMont Media, gestartet worden. Es wurde als Best-Ager-Magazin platziert, für die Hamburger um die 5o. DuMont schrieb damals anlässlich der ersten Ausgabe im Juni 2015: „Mitten im Leben, mitten in Hamburg – stadtflair ist das neue Magazin für Hamburgerinnen und Hamburger in den besten Jahren. Anspruchsvoll, emotional und hochwertig. Das vierteljährlich erscheinende 100 Seiten starke Heft bietet Reportagen rund um Gesellschaft und Stadtpolitik, sowie ausgewählte Kultur- und Freizeit-Ideen für Hamburg. Verpackt in klarem Design und mit einer Ansprache auf Augenhöhe.“

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Nazis scheitern mit ihrer Aktion vor der MOPO

Am 2. September 2016 haben Nazis versucht, eine Provokation gegen die MOPO zu organisieren, schreibt der Betriebsrat in seiner aktuellen Veröffentlichung. Sie sind kläglich gescheitert. Die Einfahrt zum Gelände wurden frühmorgens mit einer nachgemachten Baustellen-Absperrung und wirren Losungen wie zum Beispiel ‚Betreten verboten – Einsturzgefahr‘ versehen, schreibt der Betriebsrat. Bis zu fünf Personen befanden sich vor dem Betriebsgelände, verzogen sich aber schnell, als die Reinigungskräfte der MOPO sie gesehen hatten. Feigheit zeichnet diese Leute aus. Der MOPO-Betriebsrat: „Hier versuchen Rechte und Neonazis auf der Welle von Flüchtlingshetze, Ausländerfeindlichkeit und Rassismus ihre Suppe zu kochen. Dabei attackieren sie vor allem Medien, wie auch am 2. September 2016… Wir wehren uns gegen Rechts.“