MOPO: Keine Altersteilzeit, weil man erst einmal abbauen will?

hamburgermorgenpostNach Darstellung des Betriebsrat der Hamburger Morgenpost wird das Tarifverhandlungsergebnis zur Altersteilzeit verschleppt, schreibt er in seiner jüngsten Veröffentlichung. Mit Hinweis auf die Abbauüberlegungen in Berlin und Köln wird vom ihm argumentiert, dass man bei DuMont wohl eher den schnellen Abbau von Stellen wolle statt den über die Zeitschiene. Hier das Info im Wortlaut: Weiterlesen

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MOPO: Vor zwei Jahren die große Ansage zur Transformation und nix passiert

Im September 2014 informierte die MOPO-Geschäftsleitung über den Umbau der Redaktion zu einer transformierten, die gleichberechtigt Online und Print bedient. Es wurde damals den Beschäftigten – nicht nur in Hamburg – ein detaillierter Zeitplan präsentiert. Alle Geschäftsführer und Chefredakteure von DuMont hätten sich darauf verständigt. Zwei Jahren später, im September 2016, so die Haltung des MOPO-Betriebsrat, hat man sein Ziel nicht erreicht, hat das Projekt abgebrochen. Der MOPO-Betriebsrat macht seine Haltung zur aktuellen Planung, der „agilen Redaktion“, ein neues DuMont-Projekt zum digitalen Umbau, aus dem Februar 2016 deutlich. Wenn es was bringen soll, dann nur mit der Redaktion. Hier das Info: Weiterlesen

MOPO-Betriebsrat: Umbauplanung der Redaktion für den Herbst avisiert

Nach Angaben des Betriebsrats der Hamburger Morgenpost ist geplant, über den redaktionellen Umbau der Redaktion die Beschäfigten im Herbst 2016 zu informieren. Ursprünglich war eine Vorstandsentscheidung für den Juni 2016 geplant. Das Projekt läuft unter der Bezeichnung „agile Redaktion“. Es sollen Ressourcen für eine gleichberechtigte Print- und Online-Produktion mit den vorhandenen Personalkapazitäten erarbeitet werden. Das Projekt wird geführt durch die Unternehmensberatung Ebner Stolz, die bereits in der Vergangenheit bei DuMont Einsparungsvorschläge ausgearbeitet hatte. DuMont-Vorstandsmitglied Otto Lindemann war bis zur Übernahme seiner Funktion im Vorstand im vergangenen Jahr noch für Ebner Stolz im Einsatz. Weiterlesen

Streit zwischen Hamburger und Dresdner Morgenpost um Titelrechte im Netz

Zwischen der zur DuMont Mediengruppe gehörenden Hamburger Morgenpost und der von der DD+V Mediengruppe herausgegebenen Dresdner Morgenpost gibt es einen Streit. Dabei gehe es nach Angaben von handelsblatt.de um die Abgrenzung der Namensrechte. Laut Carsten  Dietmann, Geschäftsführer der DD+V, gehe es um „Probleme, die sich aus der Internet-Nutzung der Titel ergibt.“ Beide Häuser sollen sich nach Angaben vom Handelsblatt um eine außergerichtliche Einigung bemühen. Der Streit der beiden MOPOs stehen nach Angaben von DuMont aber nicht im Zusammenhang mit einer kürzlich vorgenommenen Änderung des Internet-Logos der Hamburger Morgenpost. Im Logo des Internet-Auftritts wurde die Endung „.de“ abgeschafft. >