Patrick Wölke löst Dr. Christoph Bauer im Aufsichtsrat von censhare ab

mmediadebauerDr. Christoph Bauer ist nach Angaben von meedia.de nicht mehr Aufsichtsratsvorsitzender der censhare AG. Die DuMont Mediengruppe, die 36,5-Prozemt der censhare-Anteile hält, wird künftig durch Patrick Wölke vertreten wie er auch die Investorengruppe im Kontrollgremium repräsentieren soll. Insgesamt hat censhare 11 Investoren. Dr. Anastassia Lauterbach, Technologieunternehmerin, wurde zur Vorsitzende in den Aufsichtsrat des Unternehmens berufen. Sie ersetzt Dr. Christoph Bauer als bisheriger Aufsichtsratsvorsitzenden. Weiterlesen

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MOPO-Sozialplan ist ein gewisser Erfolg

img_2711Als einen gewissen Erfolg wertet der Betriebsrat der Hamburger Morgenpost das Ergebnis des im Januar 2018 verkündeten Sozialplan. Sowohl was die materiellen Inhalte im Vergleich zum letzten Stellenabbau 2014/2015 betrifft als auch gemessen an den ursprünglichen Unternehmens-Zielen, in der Redaktion mehr als 16 Stellen abzubauen. Zwei Schreiber und drei Layouter haben sich mit dem Unternehmen verglichen, meint der MOPO-Betriebsrat laut ver.di Fachmagazin „Menschen machen Medien“. Hier der Wortlaut der Veröffentlichung. Weiterlesen

Berliner Redaktionen wieder mit einem gemeinsamen Betriebsrat

Für die Berliner Redaktionsunternehmen von DuMont, die die Berliner Zeitung und den Berliner Kurier – Print und Online – erstellen, wurde jetzt ein siebenköpfiger Betriebsrat gewählt. Er vertritt die Beschäftigten vom Berliner Newsroom, der DuMont Hauptstadtredaktion und der Online-Tochter Berlin24, in denen insgesamt 160 Arbeitnehmer/innen arbeiten. Auch im Betriebsrat wirken künftig Print- und Online-Redakteure zusammen. Weiterlesen

RRG: Kommt eine Schlichterin ins Spiel?

In der Auseinandersetzung um die Anerkennung der Flächentarifverträge für die Rheinische Redaktionsgemeinschaft (RRG) wollen die Gewerkschaften die Landesschlichterin NRW einschalten. Diesen Vorschlag unterbreitete die Verhandlungskommission von ver.di und DJV in der zehnten Gesprächsrunde, die heute in Köln stattgefunden hat. Die Arbeitgeberseite legte sich nicht fest, ob sie diesem Vorschlag folgt. Man sei mit dem Verfahren nicht vertraut und werde sich in den nächsten Tagen informieren. Die Arbeitgeberseite will sich zum Vorschlag, die Landeschlichterin einzuschalten, in der nächste Woche äußern. Weiterlesen

Wieder Eigentümerwechsel bei der FR

Die einst zur DuMont Mediengruppen gehörende „Frankfurter Rundschau“ stand zum Verkauf und wird zusammen mit der „Frankfurter Neuen Presse“ an die Ippen Verlagsgruppe verkauft. „Mediengruppe Frankfurt“ lautet die Dachmarke der beiden FAZ-Zeitungstitel und umfasst auch Anzeigenblätter, eine Lohndruckerei und weitere Geschäftsaktivitäten. Dem Vernehmen nach wurden die Bücher der Mediengruppe Frankfurt auch von der Mediengruppe Madsack und der Funke Mediengruppe geprüft, die aber beide abgewunken hätten. Mit dem Kauf steigt Ippen zu einem der einflussreichsten Verleger in Hessen auf. Dem Verleger gehören in in dem Bundesland bereits die Hessische/ Niedersächsische Allgemeine in Kassel, die Gießener Allgemeine, die Offenbach Post, die Wetterauer Zeitung, die Alsfelder Allgemeine und die Hersfelder Zeitung. Der Verkauf muss vom Kartellamt genehmigt werden. Weiterlesen

RRG: Nächster Verhandlungstermin am 13. Februar 2018

Die neunte Verhandlungsrunde, für die Beschäftigten der Rheinischen Redaktionsgemeinschaft GmbH (RRG), endete heute enttäuschend. Die Hoffnung, nach der Verhandlung am Freitag nun entscheidend voranzukommen, erfüllte sich nicht.

Rückblick: In den vergangenen Verhandlungsrunden hatten die Gewerkschaften zunehmend den Eindruck gewonnen, dass man sich im Kreis dreht. Alle Argumente waren ausgetauscht, die unterschiedlichen Bewertungen von Gewerkschaften und Arbeitgeberseite beispielsweise beim Thema Wirtschaftlichkeit wurden ausführlich herausgearbeitet. Weiterlesen