CDU Hamburg: Verkauf der MOPO ein gutes Zeichen für den Medienstandort Hamburg

Anlässlich der Entscheidung der Mediengruppe DuMont, die Hamburger Morgenpost als publizistische Einheit an Arist von Harpe zu verkaufen, erklärt Carsten Ovens, medienpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Als CDU freuen wir uns sehr über die heute bekannt gegebene Entscheidung und insbesondere darüber, dass die Mopo nicht eingestellt wird. Das ist ein starkes Zeichen für den Medienstandort Hamburg. Auch bleiben somit zahlreiche Arbeitsplätze in unserer Stadt erhalten. Hamburg braucht auch zukünftig eine lebendige und vielfältige Presselandschaft, denn von ihr lebt die Demokratie. Die Meinungs- und Medienvielfalt ist ein hohes und schützenswertes Gut, für das wir als CDU stets einstehen, sie ist wichtig für die Demokratie.“

DuMont will sich von Haaretz-Anteilen in Israel trennen

Die FT schreibt in ihrer Online-Ausgabe, dass DuMont sich von seinem 20-Prozent-Anteil an der israelischen Zeitung Haaretz trennen will. Als Grund schreibt die FT.com, dass sich DuMont auf sein deutsches Geschäft konzentrieren will. Bereits im vergangenen Jahr soll DuMont versucht haben, ihre Anteile zu verkaufen, aber es fand sich nach Angaben von FT.com kein Käufer.  Die Rolle von Kurt Neven DuMont im Hitlerfaschismus als NSDAP-Mitglied, führte im Netz immer wieder zu Diskussionen über die DuMont-Anteile an Haaretz. Weiterlesen

DuMont will gruppenweite Mitarbeiterbefragung einführen

kbr2009Die DuMont Mediengruppe will für die künftige Personalentwicklung jährliche Mitarbeitergespräche gruppenweit durchführen. Dies soll an Hand eines Fragenbogens erfolgen. Kriterium für diesen Fragebogen ist ein so genanntes Kompetenzmodell. Das Unternehmen legt für sich fest, welche Kernkompetenzen Mitarbeiter mitbringen oder entwickeln müssen, damit es seine Ziele erreichen kann. Darauf beruhend soll dann die Personalentwicklung betrieben werden. Das bisher zufällige und willkürliche System auf Basis einer nicht mehr erfolgreichen Unternehmensstrategie soll geändert und strukturiert betrieben werden. Beides, Personalentwicklung und Befragung der Mitarbeiter ruft die Betriebsräte auf den Plan. Hier das KBR-Info. Weiterlesen

Das war’s mit „Stadtflair“ von DuMont in Hamburg

nimbus-image-1474121248344„Stadtflair“, ein Magazin von DuMont in Hamburg, wird nach etwas über einem Jahr jetzt eingestellt, schreibt der MOPO-Betriebsrat in seiner jüngsten Veröffentlichung. Er begrüßt sogar diese Einstellung. Auf der Web-Seite von Stadtflair steht nichts von dessen Ende. Das Magazin konnte sich vertrieblich nicht durchsetzen und schrieb Verluste, so der Betriebsrat. „Stadtflair“ war im Juni 2015 vom Tochterunternehmen der Hamburger Morgenpost, DuMont Media, gestartet worden. Es wurde als Best-Ager-Magazin platziert, für die Hamburger um die 5o. DuMont schrieb damals anlässlich der ersten Ausgabe im Juni 2015: „Mitten im Leben, mitten in Hamburg – stadtflair ist das neue Magazin für Hamburgerinnen und Hamburger in den besten Jahren. Anspruchsvoll, emotional und hochwertig. Das vierteljährlich erscheinende 100 Seiten starke Heft bietet Reportagen rund um Gesellschaft und Stadtpolitik, sowie ausgewählte Kultur- und Freizeit-Ideen für Hamburg. Verpackt in klarem Design und mit einer Ansprache auf Augenhöhe.“

DuMont Dialog – Nach nur 1 1/2 Jahren Kurskorrektur?

Nach gut 1 1/2 Jahren steht DuMont mit seiner Strategie „Perspektive Wachstum“ vor einer erneuten Niederlage. Die jetzt bekanntgewordene  Krise im Dialog-Geschäftsfeld betrifft im wahrsten Sinne einen Wachstumsbereich der Mediengruppe. Mit DuMont Dialog sollte das Mandantengeschäft neu aufgebaut werden. Die ehemals regionale Zuordnung der Call-Center zu den Zeitungsstandorten (Berliner Dialog in Berlin und MZ Dialog in Halle) wurde beendet und die Call-Center als zentrales Geschäftsfeld geführt. Doch genau das Neukundengeschäft dürfte die Belastungen im Ergebnis verursachen. Mehr noch, durch die Masse an Arbeit wurde die eigene Auftragsbearbeitung belastet. Die Abonnenten, das Gold im Verlagsgeschäft, wurden unzufrieden. Weiterlesen

DuMont-Vorstandsmitglied a.D. Sommerfeld sieht keine Zukunft für Regionalzeitungen

In einem Text für meedia.de äußert sich das ehemalige DuMont-Vorstandsmitglied, Franz Sommerfeld, zur Zukunft der Inhalte-Angebote von Zeitungsverlagen. „Am Ende werden wenige, vielleicht zwei große Regionalverlage bleiben.“ Zynisch spricht er am Beispiel der FR, die DuMont in die Krise und in die Insolvenz geführt hat, vom „amerikanischen Weg“ und spielt darauf an, dass man Zeitungen scheinbar einstellen muss, um das Kartellrecht zu umgehen. Wie man heute weiß, war es die finanzielle Lage der Mediengruppe und nicht alleine die der FR, die entscheidend eine geändertes Vorgehen bedingte.  Weiterlesen

Überregionaler Vermarkter kommt im Sommer

23 regionale Zeitungsverlage haben eine gemeinsame Vermarktungseinheit, Score Media, gegründet. Zum Gesellschafterkreis gehören unter anderem die DuMont Mediengruppe, die Funke Mediengruppe, die FAZ-Gruppe und die Mediengruppe Madsack. Zu Score Media gehören aktuell zehn sogenannte Rückgrat-Verlage, die den engsten Gesellschafterkreis bilden, und insgesamt zwölf sogenannte Reichweitenverlage, die zum erweiterten Gesellschafterkreis gehören und sich rechtlich eine Gesellschafterstimme teilen. Die NOZ wird ebenfalls Gesellschafter. Neben den Gesellschafterverträgen hat auch jedes Mitglied einen Vermarktungsvertrag unterschrieben, der allerdings keine Exklusivität vorsieht. Die Funke Mediengruppe wird offiziell auch noch von Media Impact vermarktet, deren Minderheitsgesellschafter sie ist.  Weiterlesen

Anzeigensatz der Kieler Nachrichten geht zu MZ Satz

Der Anzeigensatz der Kieler Nachrichten, bisher in der Bergedorfer Zeitung erstellt, soll ab Mai 2016 von MZ Satz, einem Tochterunternehmen der DuMont Mediengruppe, übernommen werden, war aus Unternehmenskreisen zu hören. Bereits vorher war der Satzauftrag für die HAZ und HNP an DuMont gegangen. „Die Reorganisation der Geschäftsprozesse bei Madsack ist noch nicht abgeschlossen.  Die Richtung, im Wettbewerb der Mediengruppen auch neue Koalitionen zu schließen, ist nicht zu übersehen. Madsack konzentriert sich auf seine regionalen Titel und bietet zentrale Dienste an, die auch außerhalb der Gruppe genutzt werden, das sogenannte Mandantengeschäft“, meint Rainer Butenschön, stellvertretender Konzernbetriebsratsvorsitzender der Madsack Mediengruppe. „Das Call-Centergeschäft und der Anzeigensatz von Madsack ist zu wesentlichen Teilen an DuMont gegangen. Ich bin gespannt, ob das auch in anderen Feldern in Richtung Madsack geht.“

Zeitungsmarkt NRW: Auflagen gehen zurück, Aufkäufe eine mögliche Gegenstrategie

lfmQuasi im Zeitraffer habe die Zeitungslandschaft in NRW einen Konzentrationsprozess in den letzten drei Jahren erlebt, wie er in anderen Bundesländern Jahrzehnte benötigt. Zu dieser Schlussfolgerung kommt der Bericht der Landesanstalt für Medien NRW zur Medienkonzentration 2015:  “Der Zeitungsmarkt NRW hat in Bezug auf die Angebotsstruktur in wenigen Jahren quasi im Zeitraffer einen Konzentrationsprozess durchgemacht wie andere Flächenländer zum Teil über Jahrzehnte. Unter anderem durch Zusammenlegung und der Schließung von Redaktionen hat Nordrhein-Westfalen einen Monopolisierungsgrad erreicht, der weitgehend jenem in anderen Flächenländern entspricht.” In Zahlen ausgedrückt sieht der Rückgang so aus: Bei den Tageszeitungen ist die verkaufte Auflage seit 2002 der Studie zufolge um 1,6 Millionen Exemplare auf 3,4 Millionen zurückgegangen. Die Zahl der Tageszeitungen verringerte sich von 40 auf 38 Titel. Im Regierungsbezirk sei die Konzentration (Angebotsstruktur) in den letzten drei Jahren im Prinzip kaum verändert. Weiterlesen

Aufs Geld gekommen: Robert von Heusinger

Der Journalist Robert von Heusinger wird zum 1. Mai 1016  Kommunikationschef (Head of Communications and Public Affairs) der Geschäftsbank HSBC in Deutschland. 2015 war er als Vorstandsmitglied der DuMont Mediengruppen abberufen worden und hat das Unternehmen verlassen. Er dürfte an der Aufgabe der Umsetzung der digitalen Transformation bei DuMont gescheitert sein. Wie die jüngste #DuMontGate-Affäre zeigt, sind die Turbolenzen bei DuMont noch nicht beendet.

Muss DuMont gewerkschaftliche Tätigkeiten genehmigen?

avBetriebsräte der DuMont Mediengruppe haben in den vergangenen Tage eine offenbar neue arbeitsvertragliche Praxis in der Unternehmensgruppe zum Thema gemacht. So zitiert der MOPO-Betriebsrat in einem aktuellen Info aus einem angeblich neuen Arbeitsvertrag, dass eine ehrenamtliche Tätigkeit in einem Berufsverband durch den Arbeitgeber genehmigungspflichtig sei und zieht einen Zusammenhang mit ehrenamtlichen Gewerkschaftsfunktionen. DuMont hätte auf seinen Jahresauftaktveranstaltungen im Januar 2016 erklärt, man wolle der beste Arbeitgeber der Branche werden. Mit solchen Regelungen sei man davon weit entfernt, so der Ansatz des MOPO-Betriebsrat. Bei den kritisierten Arbeitsvertragspassagen soll es sich u.a. um Verträge aus den neuen Online-Gesellschaften handeln.

DuMont verabschiedet sich aus TV-Aktivitäten in Köln

Köln TV, eine Aktivität der DuMont Mediengruppe, stellt seinen Betrieb zum 31. März 2016 ein. Die 30 Beschäftigten werden ihre Arbeit verlieren. Der Sender war erst zum Januar 2015 gestartet worden und war Bestandteil des Medienhaus DuMont Rheinland. Die Produktionsräume wurden integriert im Newsroom des Kölner Stadr Anzeigers. „Der eigenständige Sender ist eng an den Nachrichtenstrom von EXPRESS und Kölner Stadt-Anzeiger angebunden“, schrieb der Express am 02.01.2015.  Jetzt wird der Betrieb wegen mangelnder wirtschaftlicher Perspektive eingestellt. Eine weiter Schlappe von DuMont im Rahmen seiner digitalen Transformation und dem Wandel zum Medienunternehmen. Jetzt gibt es noch eine TV-Beteiligung an Joiz TV mit Sitz in Berlin. 

Neue Online-Tochter am Berliner DuMont-Standort

Nach Angaben vom meedia.de werden die Online-Redakteure des Berliner Kurier und der Berliner Zeitung zum 1. Januar 2016 in ein neues Unternehmen, Berlin Digital 24 GmbH, überführt. Vorher waren sie bei DuMont Net beschäftigt. Thilo Knott soll nach Medianangaben der Geschäftsführer dieses neuen Unternehmens werden. Diese Position soll er zusätzlich zu seiner bisherigen Aufgabe als Chefredakteur Digitale Transformation übernehmen. Weiterlesen

Es tut sich wieder was bei DuMont

Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung sprach der Aufsichtsratsvorsitzende der DuMont Mediengruppe, Christian DuMont Schütte,  davon, dass es an der Zeit sei, Schritte in Richtung Kooperationen in Berlin zu gehen. Betont wird, dass es um Themen außerhalb des publizistischen Kerngeschäfts gehe. Die Verleger sprechen hier gerne von der journalistischen Qualität. Wenn die Äußerung von DuMont Schütte von der kommenden Kooperationen nicht nur wieder die politisch übliche Breitseite gegen das Kartellrecht und das Amt ist, müssten den Worten Taten folgen. Weiterlesen

Digitale Transformation und Arbeitszeit gehören zusammen

kbr112015Die DuMont Betriebsräte aus Halle, Berlin und Hamburg haben im Rahmen der Änderung der redaktionelle Abläufe den Geschäftsleitungen Entwürfe für eine Arbeitszeit/Schichtplanungsvereinbarung übergeben. Darüber informiert der Konzernbetriebsrat in seiner jüngsten Veröffentlichung. „Die Absicht ist, dass es vor Beginn der digitalen Transformation 2016 Regelungen zur Arbeitszeit in den drei Redaktionen an den Standorten Berlin und Hamburg geben soll. Weiterlesen

MOPO-Betriebsrat: Woran soll man bei DuMont noch glauben?

Der Betriebsrat der Hamburger Morgenpost beschäftigt sich in seiner aktuellen Veröffentlichung mit dem Ausscheiden von Robert von Heusinger aus dem DuMont Vorstand und dem Unternehmen. Er sieht wieder einen „traditionellen Vorstand“ die Geschicke der Unternehmensgruppe führen. „Dass es künftig keine Zuständigkeit für Publizistik im Vorstand von DuMont gibt, sollte alle Redaktionen aufhorchen lassen. Es geht nur noch um Marken, Organisation und Finanzen. Robert von Heusinger hatte einen guten Ruf als Journalist. Er hat dem Chefredakteursprinzip nach dem Ausstieg von Franz Sommerfeld aus dem Vorstand wieder Geltung verschafft. Seine Absicht, die Redaktionen der Gruppe mitzunehmen, fand ich immer sehr respektabel und richtig. Jetzt gibt es wieder einen ‚traditionellen’ Vorstand. Weiterlesen

Rede von Dr. Christoph Bauer am 26.09.2014

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

Ich informiere Sie heute über die Herausforderungen und die Zukunftsperspektiven der Mediengruppe M. DuMont Schauberg und wie wir zukunftsfähig ausrichten und aufstellen können. Parallel zu unserem Treffen finden gerade entsprechende Veranstaltungen an den Standorten statt. Bitte betrachten Sie dieses Treffen als eine erste Information. Heute im Laufe des Tages und in der nächsten Woche werden diese Informationen in Ihren Abteilungen bzw. Bereichen vertieft diskutiert. Sie werden heute auch noch eine Depesche des Vorstandes erhalten, damit Sie wichtige Informationen auch schriftlich vorliegen haben. Die Betriebsräte sind heute Vormittag unterrichtet worden. Ab dem 6. Oktober werde ich Ihnen das Programm an allen vier Standorten persönlich erläutern und für ihre Fragen zur Verfügung stehen.
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Neue Druckmaschine in Halle, Refresh EXPRESS und Berliner Zeitung, Realign in Netz – DuMont stellt sich neu auf

Für den Betriebsrat der MOPO sind die Investitionsentscheidung für eine neue Druckmaschinen in Halle, der Refresh des EXPRESS ein Beleg für eine komplette Neuaufstellung der DuMont Mediengruppe. In Köln gab es neben dem Relaunch des EXPRESS auch eine kostenlose Verteilung von 500.000 Exemplaren und ein Gewinnspiel. „In Halle fand eine Leserbefragung statt und es wird die Umsetzung der Ergebnisse geplant. Man will Millionen Euro in eine neue Druckmaschine in Halle sowie in die Weiterverarbeitung investieren. Für den November 2015 und Februar 2016 ist ein Relaunch aller Web-Seiten von DuMont angekündigt, man plant es auch bei den Mobile-Portalen… Die technischen Systeme für den Vertrieb und Anzeigenverkauf sollen erneuert und alle vereinheitlicht werden. Die Zeitungstitel sollen bekanntlich auf eine neue Produktionsweise (Stichwort: digitale Transformation) umgestellt werden. Die Gesellschafter der DuMont Mediengruppe sind seit diesem Jahr nicht mehr im Vorstand. Der strategische Ansatz des alten Vorstands hat sich fast komplett geändert. Binnen einem Jahr wurde und wird die Unternehmensgruppe komplett umgestellt. Noch hat man nicht alle Prozesse im Griff, wie z.B. das digitale Geschäft. Hier ist man jetzt (erst 2015!!) dabei, eine „digitale Agenda“ aufzustellen. Alles in allem eine klassische Neuaufstellung.“

Neue Dachmarke „DuMont Mediengruppe“ – aber nicht in Berlin und Hamburg

Die Mediengruppe M. DuMont Schauberg gibt sich einen neuen Namen: ab sofort lautet die Dachmarke DuMont Mediengruppe. Inklusive eines neuen Logos soll so die „Ausrichtung als moderne Mediengruppe“ gestärkt werden, informiert der Vorstand die Beschäftigten. Künftig lautet die Mail-Domain „dumont.de“ für (fast) alle. Mitarbeiter des zu DuMont gehörenden Berliner Verlags und der Hamburger Morgenpost behalten ihre alten Mail-Adressen. DuMont begründet dies laut meedia.de damit, dass neben ihnen auch der Heinen-Verlag (35 Prozent) am Berliner Unternehmen beteiligt ist. Wahrscheinlicher ist, dass hier eine große Ablehnung zur DuMont-Identität existieren und damit eine Kommmunikation für die Unternehmensziele vor Ort erschwert sein dürfte.

MOPO-Betriebsrat: So wird die digitale Transformation nicht funktionieren 

Der Betriebsrat der MOPO informiert in einem Schreiben an die Belegschaft, dass sieben Stellen im Rahmen der digitalen Transformation von MDS in Hambjrg abgebaut werden sollen, um sie dann neu wieder zu besetzen. Der BR kündigt gegen dieses Konzept Widerstand an. Die Absicht, mit der gleichen Mannschaft die Tranformation zu gestalten, wird nicht funktionieren. Die Debatte muss mit der Redaktion geführt werden. Hier das Info im Wortlaut. Weiterlesen