Nazis scheitern mit ihrer Aktion vor der MOPO

Am 2. September 2016 haben Nazis versucht, eine Provokation gegen die MOPO zu organisieren, schreibt der Betriebsrat in seiner aktuellen Veröffentlichung. Sie sind kläglich gescheitert. Die Einfahrt zum Gelände wurden frühmorgens mit einer nachgemachten Baustellen-Absperrung und wirren Losungen wie zum Beispiel ‚Betreten verboten – Einsturzgefahr‘ versehen, schreibt der Betriebsrat. Bis zu fünf Personen befanden sich vor dem Betriebsgelände, verzogen sich aber schnell, als die Reinigungskräfte der MOPO sie gesehen hatten. Feigheit zeichnet diese Leute aus. Der MOPO-Betriebsrat: „Hier versuchen Rechte und Neonazis auf der Welle von Flüchtlingshetze, Ausländerfeindlichkeit und Rassismus ihre Suppe zu kochen. Dabei attackieren sie vor allem Medien, wie auch am 2. September 2016… Wir wehren uns gegen Rechts.“

Brandanschlag auf die MOPO

10924819_415817911917417_2344708129225950871_nAus bisher unbekannten Gründen hat es am heutigen Sonntag einen Brandanschlag auf die Hamburger Morgenpost gegeben. „Unbekannte Täter sollen um kurz nach 2 Uhr vom Hinterhof des Gebäudes an der Griegstraße Steine und einen Brandsatz in das Archiv geworfen haben. Einige Akten sind dabei verbrannt. Zum Glück befanden sich zu dem Zeitpunkt keine Menschen im Haus“ schreibt die Zeitung.“ Die dju in ver.di hat  den Brandanschlag auf Hamburger Morgenpost verurteilt. Weiterlesen