MOPO: Streit um Altersteilzeit -Streit um Konzepte

br1003.pngMassiv kritisiert hat der Betriebsrat der Hamburger Morgenpost in einem Info das Verhalten der Geschäftsleitung in den Altersteilzeit-Verhandlungen mit ver.di und DJV. Offenbar standen diese kurz vor dem Abschluss, doch dann kam es zu einem Konflikt. „Im allerletzten Moment kommt dann bei diesen Absprachen die Kehrtwendung der Geschäftsleitung. Was bisher galt – dass die Altersteilzeit bis zur gesetzlichen Altersregelrente gehen soll (65 Jahre und X Monate) – will die Geschäftsleitung gar nicht. Die KollegInnen sollen mit 63 in die Zwangsrente, im Anschluss an die Altersteilzeit. Es war zwischen beiden Seiten bisher unstrittig, dass die ATZ-Regelung bis zum 65. Lebensjahr (plus X Monate) genommen werden kann. Mit der jetzigen Absicht der GL wird der gesamte Verhandlungsverlauf nach Monaten in Frage gestellt ….  

Die MOPO, ob Print oder Online, ist unsere Arbeit, sie ist die journalistische Überzeugung der Redakteure und wir wollen als Betriebsrat eine Zukunft für die MOPO sichern. Wir treten massiv für eine digitale Transformation ein. Wir wollen, dass alles ins Boot mitgenommen werden und es Lösungen wie die ATZ gibt, so dass man einen Umbau auch personell organisieren kann. Wir wollen, dass die Potentiale der Beschäftigten mitgenommen werden.

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