MOPO-Geschäftsführerin: Kein Umzug, keine Integration in neue Gesellschaft

Zu den möglichen Veränderungen in der Hamburger Morgenpost hat sich deren Geschäftsführerin, Susan Molzow, gegenüber Medienvertretern geäußert. So schreibt meedia.de, dass sie die vom Betriebsrat gehandelte Zahl von 16 Redaktionsstellen nicht bestätigen will, „unterstreicht aber, dass die Boulevardzeitung künftig mit weniger Mitarbeitern auskommen muss.“ horizont.net schreibt: „So wolle man etwa beim Seitenbauen künftig stärker mit vorgefertigten Layout-Schablonen (Templates) arbeiten und mehr Synergien mit den übrigen DuMont-Boulevardtiteln („Berliner Kurier“, Kölner „Express“) nutzen.“

Zur Behauptung des MOPO-Betriebsrats, DuMont prüfe die Integration des Unternehmens in eine neue Gesellschaft, sagte sie, dass die Mopo nicht in eine andere Gesellschaft integriert wird. „Und wir werden auch nicht den Haustarifvertrag verlassen.“ Die Darstellung des Betriebsrat, dass ein Umzug geplant sein, bestritt sie. „Ein Umzug sei noch kein Thema, da der aktuelle Mietvertrag bis 2020 laufe.“

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