junge welt: Es geht um ein DuMont-Programm, nicht alleine um Berlin

jwDer langjährige Medienexperte Gerd Hautsch befasst sich in der „jungen welt“ neben den konkreten Fakten zum Berliner Verlag auch mit den möglichen Gründen für dieses (unsinnge) Sparprogramm, verordnet es aber in der Entwicklung der DuMont Mediengruppe selber. „Die schon hysterisch anmutende Sparpolitik bei DuMont ist keinem journalistischen Konzept geschuldet.“ Er zieht den Rahmen zur Absicht, dass Gesamtergebnisses der DuMont Mediengruppe zu verbessern, worin er auch die Ursache sieht. Vorher hat er die verschiedenen anderen Maßnahmen bei DuMont Systems Berlin oder DuMont Diloog wie auch mögliche Folgen in der Hamburger Morgenpost und Kölner Stadt Anzeiger bzw. Express thematisiert. Er greift die Synergien anderer deutscher Abo-Zeitungen bei den überregi0nalen Themen auf, um deutlich zu machen, dass es erstmals einen gattungsübergreifenden Newesdesk geben soll. Zur Rücksichtslosigkeit bei den Neueinstellungen in der Berliner Newsroom GmbH schreibt er: „Die Chefredakteure können nach eigenem Geschmack entscheiden, wen sie übernehmen wollen und wen nicht.“

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