Kommentarfunktion der Berliner Zeitung zu „In eigener Sache“ gesperrt

nimbus-image-1477671293373Nach Darstellung des Handelsblatts in ihrer heutigen Online-Ausgabe hat die Berliner Zeitung auf ihrer Homepage den Text zum redaktionellen Umbau für Kommentare gesperrt,“wohl um einen möglichen Shitstorm zu vermeiden.“ Aufgegriffen wird auch ein Abschnitt in der Presse-Erklärung von DuMont: „Der Verlag habe beschlossen, ‚eine neue Gesellschaft zu gründen, die Berliner Newsroom GmbH, an der sich über eine Zwischenholding neben der DuMont Mediengruppe auch digitale Experten als Gesellschafter beteiligen können‘, heißt es dort. Eine Recherche im Handelsregister ergibt, dass die Zwischenholding als Newsroom Holding GmbH & Co. KG firmiert und ihren Sitz in Köln hat. Ihre bislang einzige Tochter ist die Berliner Newsroom GmbH, deren juristischer Sitz ebenfalls Köln ist.

Da für eine einzige Tochtergesellschaft die Gründung einer Holding nicht erforderlich wäre, liegt die Vermutung nahe, dass es demnächst wohl auch eine Kölner Newsroom Holding GmbH gibt. Dorthin könnten – in Anlehnung an die Umstrukturierung in Berlin – die Redakteure der Abozeitung „Kölner Stadt-Anzeiger“ und des Boulevardblatts „Express“ verschoben werden. Allerdings erklärt ein Unternehmenssprecher auf Anfrage, dass es derartige Pläne nicht gebe.“

Im Artikel wird die Frage der „digitalen Experten“ vertieft. „In Unternehmenskreisen heißt es jedoch, dass man dabei sowohl an deutsche Start-ups, aber auch an namhafte Internet-Firmen aus dem Silicon Valley denke.“

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s