Steigende Medienresonanz zum DuMont-Projekt „Neustart Berlin“ kommende Woche

standardDie jüngste Veröffentlichung in der ZEIT über die möglichen Veränderungen im Berliner Verlag zeigen eine steigende Medienresonanz im Vorfeld der Ereignisse kommende Woche. In den sozialen Netzen spielt DuMont bereits seit längerem eine große Rolle. Mit dem jüngsten Text von Uwe Vorkötter auf horizont.net wurde das Thema des DuMont-Projekts „Neustart Berlin“ der interessierten Öffentlichkeit prominent präsentiert. Der Standard aus Österreich griff den Text aus der ZEIT auf, der Tagesspiegel, immerhin einer der Partner der Berliner Kooperationsgespräche, schrieb gestern gleich zweimal über die ZEIT-Veröffentlichung und das  Thema der redaktionellen Verzahnung von regionaler Abo- und Boulevard-Redaktion . Unser Blog hat täglich tausende Klicks mit steigender Tendenz. Nächste Woche wird DuMont sich darum bemühen, ihre Geschichte über den „Neustart“  zu vermarkten. Agenturen dürfte vermutlich das Konzept und die Kommunikation geschrieben haben, damit alles auch richtig betont werden kann. Allerdings brachte der Hinweis von Vorkötter auf eine angedeutete eher starre Kommunikation (Stichwort Nordkorea) ein Problem von DuMont zum Ausdruck. Es muss nicht nur eine Geschichte erzählt werden, sie muss auch noch Hürden überspringen.

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