ver.di: Ein Stellen-Abbau in der MOPO wäre zum Schaden der Zeitung

mmmmopoDas ver.di-Fachmagazin „menschen machen medien“ beschäftigt sich in einer aktuellen Online-Veröffentlichung mit dem Info des MOPO-Betriebsrat vom 13. Oktober 2016. Der verantwortliche ver.di-Fachbereichsleiter im Norden,  Martin Dieckmann, schickt eine deutiche Botschaft Richtung DuMont in Köln und warnt in diesem Zusammenhang vor den Folgen des Arbeitsplatzabbaus für die Zukunft des Hamburger Boulevardblattes: „Sollten diese Pläne auf Konzernebene verfolgt werden, wird in der Morgenpost kein Stein mehr auf dem anderen bleiben – zum Schaden der Zeitung.“ Es sei zudem nicht hinnehmbar, dass nach dem Aderlass des letzten Stellenabbaus in so kurzer Zeit wieder Arbeitsplätze aufs Spiel gesetzt werden.

Auch wird der Betriebsratsvorsitzende der Hamburger Morgenpost, Holger Artus, wird zitiert, der in den Planungen vor allem eine DuMont-Strategie zieht. Er meint: „DuMont ist dabei, für die gesamte Zeitungsgruppe ein Sanierungsprogramm zu realisieren. Es geht nicht allein um einzelne Standorte oder Redaktionen. DuMont will aus der Situation heraus, auch die nächsten Jahre mit seinen Zeitungstiteln, dem Kerngeschäft, im operativen Ergebnis bei Null oder gar darunter zu liegen.“

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