Was ist los in der Hamburger Morgenpost?

In der Hamburger Morgenpost ist heute von der Geschäftsführung und Chefrefaktion eine Information zu Gerüchten über Ressortschließungen verbreitet worden. Dazu wird erklärt, dass es keinerlei Beschlüsse oder konkrete Ergebnisse gebe. Gruppenweite Projekte beschäftigen sich mit der „Weiterentwicklung der Medienmarken an den einzelnen Standorten.“ Bestätigt wird, dass es eine Diskussionen um die Produktion der Synergieseiten gibt. „Die Hamburger Geschäftsführung schreibt: „Es gibt dazu in Berlin und Köln Überlegungen, die noch nicht abgeschlossen sind.“ Gesprochen wird auch von einem geänderten Boulevardkonzept. Man wolle Standard-Templates in der Produktion der Seiten einsetzen, um die Zeitung nicht jeden Tag „völlig frei zu gestalten.“ Zum Auftrag der Unternehmensberatung Ebner Stolz im Rahmen des Projekts „Agile Redaktion“ wird davon gesprochen, dass die Erosion des Geschäftsmodells zum Gegenstand geworden ist, die im Zusammenhang mit der Transformation der Marke in das digitale Zeitalter zu bewerten sei. Dazu heißt es: „Aus beiden Aspekten ergibt sich die Notwendigkeit, unsere Ressourcen effizienter zu nutzen als bislang.“ 

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