„Es steht noch nicht fest, ob und wie Brigitte Fehrle für uns tätig sein wird“

Das Handelsblatt spricht in seiner Medienkolumne vom 07. Oktober 2016 von einer Dauerkrise in der Chefredaktion der Berliner Zeitung und führt als Beleg an, dass das Ausscheiden von Brigitte Fehrle offenbar „weniger einvernehmlich sei, als es bisher den Anschein hatte.“ In der Presseerklärung vom 19.Mai 2016 hatte DuMont erklärt, das Brigitte Fehrle neue Aufgaben übernimmt: „Zum Neustart (01.10.16) löst Arntz die bisherige Chefredakteurin der Berliner Zeitung, Brigitte Fehrle (61), ab, die dann aus der Chefredaktion ausscheiden und neue Aufgaben übernehmen wird.“ Laut Handelsblatt erklärte jetzt ein Unternehmenssprecher:  „Es steht noch nicht fest, ob und wie Brigitte Fehrle für uns tätig sein wird.“ Ein Indiz für eine unfreundliche Trennung scheint laut der Zeitung zu sein, dass die Chefredakteurin, Brigitte Fehrle, aus Verärgerung die Geschäftsführung nicht zu ihrer Abschiedsparty eingeladen hatte.

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