„Die Mitteldeutsche Zeitung wird nicht verkauft“

Zur Überraschung manches Zuhörers erklärte Christian DuMont Schütte, Aufsichtsratsvorsitzender der DuMont Mediengruppe, am Samstag in einer Ansprache auf einem Fest der Mediengruppe Mitteldeutschen Zeitung in Halle: „Die MZ wird nicht verkauft.“ Es ist unklar, warum es zu einem Thema von DuMont geworden ist, aber offenbar muss es einen Grund gegeben haben. So führte er aus, dass die MZ der lokale Platzhirsch sei.  Die MZ hätte wahrscheinlich den „modernsten regionalen Newsroom der Nation“. Außerdem verfüge sie über ein wegweisendes Logistiksystem mit „vielen Fahrzeugen.“

Das Medienhaus Mitteldeutsche Zeitung umfasst insgesamt 20 Tochter­-, Gemeinschafts­- und assoziierte Unternehmen mit rund 628 Mitarbeitern und einem anteiligen Außenumsatz von rund 128 Millionen Euro. Die Anzeigenumsätze der Tageszeitung(en) sind rückläufig, die Vertriebsumsätze steigen durch Copy-Preiserhöhungen.

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