Streit zwischen Hamburger und Dresdner Morgenpost um Titelrechte im Netz

Zwischen der zur DuMont Mediengruppe gehörenden Hamburger Morgenpost und der von der DD+V Mediengruppe herausgegebenen Dresdner Morgenpost gibt es einen Streit. Dabei gehe es nach Angaben von handelsblatt.de um die Abgrenzung der Namensrechte. Laut Carsten  Dietmann, Geschäftsführer der DD+V, gehe es um „Probleme, die sich aus der Internet-Nutzung der Titel ergibt.“ Beide Häuser sollen sich nach Angaben vom Handelsblatt um eine außergerichtliche Einigung bemühen. Der Streit der beiden MOPOs stehen nach Angaben von DuMont aber nicht im Zusammenhang mit einer kürzlich vorgenommenen Änderung des Internet-Logos der Hamburger Morgenpost. Im Logo des Internet-Auftritts wurde die Endung „.de“ abgeschafft.

Die zu G+J und der dd_vg (SPD) gehörende Dresdner Morgenpost betreibt die Domain mopo24.de. Die Hamburger Morgenpost mopo.de. Beide Boulevard-Titel, die Hamburger Morgenpost und die Dresdener Morgenpost, gehörten einst zu G+J. Mit dem Verkauf der Hamburger Morgenpost 1999 an Frank Otto gingen die Zeitungen getrennte Wege. Bis 1980 gehörte die MOPO der dd_vg (SPD).

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