Nicht auf die Veränderung des Kartellsrecht (auch in Berlin) hoffen

kartellamtneu„Mit offensten Ohren“ will der Tagesspiegel nach Worten des Mitgesellschafters, Sebastian Turner, bei einer Änderung des Wettbewerbsrechts (GWB) in Berlin mit von der Partie sein. „Sich über die Rahmenbedingungen zu beschweren und auf ein Einlenken des Kartellamtes zu hoffen, ist keine ausreichende Strategie“, sagte Turner in der Süddeutschen Zeitung vom Wochenende. Offenbar Anlass für diese Äußerung ist eine anstehende Änderung des Kartellrechts. Die Süddeutsche schreibt, dass „auch der Zeitungsmarkt Thema“ sein dürfte. „Hinter den Kulissen wird an Lösungen gearbeitet,“ und verweist dabei auch auf das Interview von Christian DuMont Schütte und Isabelle Neven DuMont im Dezember 2014. „Die Zeit sei reif für Kooperationen. Denkbar wäre das beispielsweise in der Technik, beim Anzeigenverkauf und in der Buchhaltung. Auch bei der Funke-Gruppe, zu der die Berliner Morgenpost gehört, gibt es solche Überlegungen. … zunächst beim Vertrieb.“

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