Berliner Kurier mit neuem Chefredakteur -Strategie konkretisiert

Elmar Jehn ist heute vom Publizistischen Beirat des Presse Medienhaus Berlin (pmb) zum Chefredakteur des Berliner Kuriers abschließend bestellt worden. Jehn war bisher kommissarisch in dieser Funktion. Er folgt Hans-Peter Buschheuer, dem MDS im März 2015 gekündigt hatte. Nach Angaben von ver.di sei die arbeitsrechtliche Auseinandersetzung nach ihren Informationen noch nicht beendet. Der Mediendienste Horizont schreibt auf seiner Web-Seite, dass Buschheuer den Kurier verlassen hätte und unterschlägt den massiven Konflikt der Kündigung. Der jetzige Horizont-Chefredakteur, Uwe Vorkötter, warin den letzten Phasen seiner MDS-Tätigkeit auch Berater des Vorstandes.

In der Unternehmensmitteilung über die Ernennung von Elmar Jehn wird von drei Säulen gesprochen: Künftig will man den Stellenwert der Sonntagsausgabe des Berliner Kuriers aufwerten, der Lokaljournalismus soll gestärkt werden, man sehe in der Boulevard-Zeitung sogar die Chance für einen erzählenden Journalismus und als dritte Standbein will man die digitale Transformation vortreiben.

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