Wie steht es um die PMB?

Das Presse- und Medienhaus Berlin (PMB) kommt nicht aus den roten Zahlen. Auch im Geschäftsjahr 2013 wurden Verluste eingefahren. In der jetzt veröffentlichten Bilanz des 35-prozentigen Mitgesellschafters, des Heinen-Verlages, wird im Risiko- und Prognosebericht davon gesprochen, dass „die weitere Entwicklung … mit Unsicherheiten behaftet“ sei. Als Grund wird die  andauernde Restrukturierungsphase, die damit  verbundenen hohen Kostenbelastungen sowie schwierige Rahmenbedingungen aufgeführt. MDS hatte bereits in ihrer Bilanz 2013 über ihre 65-prozentige Beteiligung geschrieben. Minus 12,365 Mio. € betrug der Verlust der Aktivitäten in Berlin und Hamburg (über die BV Deutsche Zeitungsholding). Positv bewertet wurde das Call-Center-Geschäft in Berlin mit 1,420 Mio. € sowie die Hamburger Morgenpost mit 0,6 Mio. €. Eine Ausgliederung von BVZ Berliner Dialog (DuMont Process) in die neue Organisationsstruktur von MDS mit seinen zentralen Service und Business- Aktivitäten könnte am Berliner Standort finanzielle Wirkungen haben, war aus Gewerkschaftskreisen zu hören.

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