Sorgenkind Berliner Kurier

IMG_0309Die Dresdener Neuesten Nachrichten (DNN) beschäftigt sich in einer aktuellen Veröffentlichung mit dem Zeitungsmarkt in Berlin, der als der härteste im deutschen Markt beschrieben wird, um sich intensiver mit den Engagement von MDS im Berliner Verlag zu beschäftigen. Die DNN spricht vom „Sorgenkind“ Berliner Kurier. Hier sein die Mitarbeiter „in großer Sorge. An Auflagenwachstum glaubt hier keiner, an eine Perspektive durch Nebenprodukte … Seit der Gründung der Berliner Kurier GmbH zu Beginn dieses Jahres fragen sich die Angestellten:Was hat die Zentrale in Köln noch vor?

Es stellt sich die Frage, ob die Kölner im äußersten Fall auch mit einer Insovenz des „Kuriers“ rechnen. Warum hat DuMont der Berliner Kurier GmbH nicht das einzig Wertvolle übertragen, die Titelrechte am „Berliner Kurier“? Aus steuerlichen Gründen, sagt ein Sprecher und bleibt wortkarg angesichts der Frage, warum zwischen der Berliner Kurier GmbH und der Dachgesellschaft Presse und Medienhaus Berlin kein Beherrschungsvertrag existiert. Niemand müsste somit in die Bresche springen, geriete die Berliner Kurier GmbH mit ihren 25 000 Euro Stammkapital in finanzielle Not. „

 

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