MDS-Geschäftsführung in Köln will sich nicht zu den Betriebsratsforderungen festlegen

IMG_0369.JPGDer Betriebsrat von MDS-Köln informiert in einer Betriebsrats-Veröffentlichung über die letzte Gesprächsrunde mit der Geschäftsführung am 26. November 2014. In der Beratung gab es zu den Forderungen aus der letzten Betriebsversammlung von der Geschäftsführung keine Zusage. Gefordert wird: Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen; Anerkennung eines gemeinsamen Betriebsrates für die von Abspaltungen bedrohten Betriebsteile  am Standort Köln; Verzicht auf Betriebsübergänge, so lange keine Sozialplan- und Interessensausgleichvereinbarungen getroffen sind und Weitergeltung der Tarifverträge bis mindestens 2018 keine Zusagen der Geschäftsführung.

Übergeben wurden dem Betriebsrat dafür Entwürfe für einen Sozialplan und für eine Betriebsvereinbarung zum Interessenausgleich. Da Betriebsübergänge zum 1. Januar 2015 geplant sind, verweist der Betriebsrat darauf,  dass „die Zeit für einvernehmliche Regelungen  immer knapper werden. Für den 10. Dezember wurde ein neuer Beratungstermin zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat vereinbart. An diesem Tag wird sich entscheiden, ob es zu einer Verständigung zwischen den beiden Seiten kommt.“

 

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