Rheinische Redaktionsgesellschaft mit über 100 Beschäftigten gestartet

Mit der Zusammenlegung von vier Bezirksredaktionen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ (KSTA) und der „Kölnischen Rundschau“ (KR) sind am 1. Juli 2014 mehr als 100 Beschäftigte vom KSTA und KR in die Rheinische Redaktionsgesellschaft (RRG) übergegangen. Da die Mehrzahl der Beschäftuigten aus der KR  (57) stammt, liegt das Übergangsmandat beim BR der Kölnischen Rundschau. Der Zweck des Mandats ist die Durchführung einer Betriebsratswahl in der RRG.

Wie üblich, wurde in dem Prozess der Zusammenlegung vor allem im Bereich der Freien und Pauschalisten deren Einsatz durch Aufhebungsverträge u.a.m. reduziert, was von den betrieblichen und gewerkschaftlichen Interessen-Vertretungen abgelehnt wird. Bisher hat es zwei Veranstaltung von ver.di und dem DJV hier gegehen.

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