MDS schließt 2013 mit Gewinn ab

Mit einem Gewinn hat die Mediengruppe DuMont Schauberg das Jahr 2013 abgeschlossen. Der Vorstandsvorsitzende von MDS, Dr. Christoph Bauer, machte auf dem Neujahrs-Führungskräfte-Treffen deutlich, das die Unternehmensgruppe noch einen schweren Weg vor sich hat. Das digitale Engagement sei nicht wirtschaftlich. Bauer betonte die Stärke der Printmarken. „Bei den vielfältigen Anstrengungen zum Ausbau der digitalen Medien rief Bauer auch dazu auf, Print nicht zu vergessen. ‚Hier haben wir Potenzial, das wir … nicht mehr richtig würdigen'“, schreibt die Berliner Zeitung über das Treffen. In seinen Augen ist die Lage des Unternehmens aber angespannt. Eine zu niedrige Rendite erlaube keine großen Sprünge. Bei den Umsätzen erwartet er im besten Fall Stabilität. Allerdings wolle er das Gejammere einer über jahrzehnten erfolgsgewohnten Branche nicht mehr hören.

Alfred Neven DuMont, Aufsichtsratsvorsitzender der Gruppe betonte die Konzentration auf Wachstum, auf Qualitätserhalt und -verbesserung der publiziatischen Angebote von MDS und meinte, dass die MDS-Titel das Lokale ausbauen können. „Das Lokale können nur wir ganz alleine.“ (hier irrt er sich).

Der Abbau von Arbeitsplätzem 2013 wurde als schmerzlich dargestellt. Alfred Neven DuMont sprach von „einem bedauerlichen, aber leider unumgänglichen Schritt, um die Zukunft des Unternehmens zu sichern.“

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