Die Kreditklemme von Mecom begann im November 2007 mit der Kreditaufnahme von 1 Milliarde EURO

In den englischen Medien wird über den Fortgang von Mecom spekulíert. Aufhänger ist der Aktienkurs am 19.12.2008. Telegraph: Die Gruppe ist besonders daran interessiert, seine Nicht-Kernaktivitäten zu veräußern. Damit sollen die Schulden bedient werden. Der Telegraph geht davon aus, dass ein Verkauf von einigen Vermögenswerte könnte in den nächsten zwei Wochen erfolgen. The Independet geht von einer Erklärung von Mecom in dieser Woche aus. Die Kreditgeber von Mecom haben nach Medienangaben PWC zu überprüfung der Lage des Unternehmens beauftragt. The Guardian spricht im Zusammenhang mit der Kreditverbindlichkeiten zum Jahresende vom D-Day. Das Mecom Board hatte am 16.12. in London über den gesamten Etat 2009 gesprochen. Für den 09.01.2009 soll es nach einer Telefonkonferenz mit den nationalen CEO eine Presse-Veröffentlichung über das Ergebnis 2008 und einen Ausblick 2009 geben. Die Schulden von Mecom wurden mit dem Erwerb der niederländischen Wegener Gruppe im November 2007 neu geordnet. Die Kreditvereinbarung von insgesamt 1 Mrd, € mit den Banken unterteilte sich in einen Kredit in Höhe von 600 Mio. € über fünf Jahre und 400 Mio. € flexible Kreditgewährung. Die Banken sind nach Angaben von Mecom: ABN AMRO, Bank of Ireland, Bank of Scotland, Barclays Bank, Commerzbank, DnB NOR Bank (Norwegen), ING und die – ach so zukunftssichere – Westdeutsche Landesbank.

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