Montgomery gibt Mecom-Aufsichtsratsvorsitz ab

Nach einem Bericht von „The Sunday Times“ gibt David Montgomery seinen Aufsichtsratsvorsitz ab. Seine Position als Vorstandsvorsitzender der Mecom wird er behalten. Der Headhunter Russell Reynolds wurde beauftragt, einen neuen Aufsichtsratsvorsitzenden zu finden, der nicht aus dem Unternehmen kommt. Laut „The Sunday Times“ wurde bereits im April, als Mecom an die Londoner Hauptbörse wechselte, verabredet, dass Montgomery zwar zunächst seine Doppelrolle behält, jedoch zu gegebener Zeit diese Funktionen getrennt werden. Offenbar ist diese Situation mit dem Einbruch des Aktenkurses um mehr als 97 Prozent innerhalb eines Jahres (Stand 17.11.08) eingetreten. Montgomery soll nach anderen Medien damit mehr um die Interessen seiner Aktionäre kümmern. Aus ver.di-Kreise war zu hören, dass sich Montgomery doch bereits sehr exakt um die konkreten Geschäfte gekümmert hat. Heraus gekommen sind nichr Sparprogramme. „Das Gerede vom Wachstum bei den sonstigen Erlösen und Online ist doch nur der Versuch, den Aktionären Modernität vorstellen. Montgomery bleibt Old-fashin und das heißt eben Personalabbau. Er ist einfach gescheitert. Beim Wachstum, bei der Ausrichtung und an der Börse. Heute ist der Kurs um 27 % gesunken und die Aktie ist bald weniger als 1 Pence wird, wenn es so weitergeht“,sagte ein ver.di-Vertreter.

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