Erneute Bewegungen um den Verkauf von Edda Media

n den norwegischen Medien wird darüber geschrieben, dass die dortige Mecom-Beteiligung zum Verkauf steht. Dem Medienunternehmen A-pressen wird unterstellt, dass es ein Kauf-Angebot unterbreitet. Einen Kommentar zu den den Meldungen gibt es von Mecom in London nach Medienberichten nicht. Für den Verkauf von Edda Media spricht die Entwicklung des Aktienkurses, war aus Unternehmenskreisen zu hören. „Wenn Mecom Edda Media verkauft, geht es auch im die gesamte Ausrichtung von Mecom als pan-europäische Gruppe. Hier wird die höchste Rendite in der Gruppe realisiert, aber eben nicht als Marktführer, wie es in Dänemark und den Niederlanden der Fall ist. Das dürfte die Spekulationen über weitere Verkäufe fördern. Montgomery wird gegenüber seinen Anlegern beweisen müssen, dass er der Aktien-Visionär in einem Zeitungsmarkt ist. Die jüngsten Halbjahreszahlen 2008 machen alle Herausforderungen deutlich: Von Optimierung ohne die internen und externen Marktteilnehmer zu reden, funktioniert nicht.“ kommentiert Holger Artus, ver.di-Landesbezirksfachbereichsvorsitzender für Hamburg die Spekulationen um den Verkauf von Edda Media.

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