Betriebsbedingte Kündigungen bei der „Netzeitung“ doch nicht ausgeschlossen

Schon vor einigen Wochen wurden die Geschäftsführungen des „TIP“ und der „Netzeitung“ schon zu Tarifverhandlungen aufgefordert hatten. Vergangene Woche haben wir gemeinsam mit unseren Hamburger Kollegen die Holding-Gesellschaft aller deutscher „MECOM“-Unternehmen, die BVZ Deutsche Mediengruppe Holding GmbH, zu Verhandlungen aufgefordert. Ziel unserer Initiative ist es, zu konzernweiten verbindlichen Absprachen zu Fragen der Entwicklung von Beschäftigung und von Investitionen in allen Unternehmen der Gruppe („Berliner Zeitung“, „Berliner Kurier“, „TIP“, „Berliner Abendblatt“, Berliner Zeitungsdruck, „Netzeitung“, „Hamburger Morgenpost“) zu kommen.
Die Tarifverhandlungen bei der „Netzeitung“ verliefen dagegen enttäuschend. Hatte Geschäftsführer Dr. Daubner vor der Belegschaft am 18. Juli erklärt, es werde keine betriebsbedingten Kündigungen geben, so sah sich die „Netzeitung“ heute angesichts einer noch nicht feststehenden Planung nicht in der Lage, einen Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen vereinbaren zu können.

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