Hamburger MORGENPOST: Zweite Runde der Haustarifverhandlungen Anfang Mai

In der ersten Runde der Haustarifverhandlungen haben die Gewerkschaften ver.di und DJV ihre Forderung nach einer Beschäftigungssicherung für die Beschäftigten der Hamburger
Morgenpost der Geschäftsleitung erläutert. Zur Begründung wiesen die Mitglieder der Tarifkommission darauf hin, dass die Beschäftigten mit Blick auf die Einführung eines neuen Redaktionssystems und zu erwartender weiterer Synergien zu Recht eine Sicherung ihrer
Arbeitsplätze erwarteten. Verdi. und DJV verwiesen auf die bereits gemachten Erfahrungen bei den Gesellschafterwechseln in der Vergangenheit. Rationalisierungen dürften nicht zu Entlassungen führen. Die Geschäftsleitung vertrat demgegenüber die Meinung, dass ein Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen unternehmerisch nicht zu verantworten sei. Der nächste Verhandlungstermin ist der 4. Mai 2007.

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