Berliner Verlag und MOPO nach 1 1/2 Jahren wieder verkauft

Der amerikanische Finanzinvestor VSS, ein kanadischen Pensionsfonds und eine New Yorker Versicherung haben ihre fast 80 % Anteile am Berliner Verlag und der Hamburger Morgenpost an den bisherigen MInderheittengesellschaft Mecom verkauft. Im Gegenzug steigt VSS als Aktionär bei der Mecom Group plc. ein. Demgegenüber strebe der neue Alleineigentümer, Montgomery, europaweit ein klassisches Konzernmodell an. „Damit vollzieht sich, was sich seit Monaten angedeutet hat: der klassische Finanzinvestor VSS vollzieht einen Strategiewechsel. VSS wird Aktionär, aber kein einiges Interesse am Wachstum“, kommentiert ein ver.di-Vertreter der Fachgrupe Verlage, Druck und Papier. ver.di sieht den neuen Verhältnisse in Berlin und Hamburg selbstbewusst entgegen sehen.

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