Pressevielfalt – nur noch ein Fall von Nostalgie? ver.di schlägt Clement eine Clement-Idee vor

„Sinn und Zweck des Kartellrechts werden auf den Kopf gestellt: Aus Fusionskontrolle wird Fusionsförderung“, kritisierte ver.di-Vize Frank Werneke. Sollten die Pläne des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit zur Neuregelung der Pressefusionskontrolle umgesetzt werden, würden nur noch solche Verlage einer Fusionskontrolle unterliegen, die über 50 Millionen Euro Umsatz machen. „Dann müssten noch gerade mal drei Dutzend von 250 Abonnementzeitungen in den alten Bundesländern Fusionen anmelden“, sagte Frank Werneke.

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