Bundesverband Presse-Grosse: Keinen Handlungsbedarf bei GWB-Änderung

Das deutsche Presse-Grosso sieht derzeit keinen gesetzgeberischen Handlungsbedarf bei einer Änderungen des GWB im Zusammenhang mit den Pressevertrieben. „Im Hinblick auf die Pressefreiheit und -vielfalt können nicht nur horizontale Zusammenschlüsse zwischen Presseunternehmen Probleme aufwerfen, die auf den gleichen Pressemärkten tätig sind, sondern auch multimediale Zusammenschlüsse. … Für den Pressevertrieb kommt es darauf an, dass die Umsatzanteile einzelner Großverlage bezogen auf alle ihre Presseerzeugnisse begrenzt bleiben. Besondere Probleme werfen Zusammenschlüsse zwischen Verlagen und Pressevertriebsunternehmen auf.“

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